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DISASTER-KFW was founded on the 25th of december in 1985.
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bandmembers |
SKELETTON
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SÖREN
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ENZEPHALON
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high screams and drums
also: management on tour and merchandise
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deep growls
also: beer-bottle-opener on stage
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bassguitar
also: webmaster, booking and the negative mind
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SEPSIS
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CHRIS
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PROSTI
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guitar
also: the laughing guy and layoutdesigner
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guitar
also: the new one
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guitar
also: the guitar teacher
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HEXER
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| Vorkotzer, Aufschlitzer & Bühnenkehrer
also: mastermind and ghostwriter ;-)
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not bandmembers, but importent for us |
DR. PEST
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RADEBERGER
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| producer and keyboards
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the beer we love, the beer we need unfortunately without an endorsment at this time :-(
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former bandmembers |
Popel, Kirsche, Schmidti, Psycho, Pest, Knöppel, Mo, Wagner (Grunzer), Seppl, Mühle, Herr Schmidt, Eumel(Fuchs), Dima, Ziiesche, Pfeiler and min 666 trailer with beer. |
Manager: Missed since 1992 together with our money (200DM). Maybe now working on an oilplatform.
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band biographie |
Disaster K.F.W. wurden am 25.12.1985 um 19.31Uhr von Skelleton und Hexer gegründet. Der Name wurde allerdings erst
5 Jahre später gewählt. Vorher nannte man sich unter anderem SpeedMetalKing, Hurrican oder DieSchleifers.
Um Namensverwechselungen mit anderen bekannten Kapellen vorzubeugen, hängte man an Disaster noch die Abkürzung K.F.W.
an. Dieses Kürzel steht für Klassischer Friedhof Weimar und somit weiß also jeder woher die 5 Kerle kommen.
Erste zögerliche „Songs“ wurden mittels einer E-Gitarre und eines Harmoniums geformt. Ideen gab es noch nicht viele,
doch Hauptsache es war laut und zerstörerisch. Geprobt wurde auch nur spärlich, denn Verstecken spielen und
Hartlackattacken waren viel schöner.
Nach und nach gesellten sich andere Bandmitglieder zur Band, unter anderem Seppl, Mühle, Eumel und Dr. Pest
(die beiden letztgenannten Protagonisten sind heute mit Die Apokalyptischen Reiter bekannt). In dieser
Besetzung wurden zwei Demos eingespielt. Diese nannten sich „Disaster K.F.W.“ (1991) und „Pictures of a ill
society“ (1994). Beide sind heute nicht mehr erhältlich und gesuchte Sammlerstücke.
In diesem Zeitraum fanden einige Livegigs statt, die einen gewissen Kultstatus in der Ostdeutschen Metalszene
besaßen und der Band einen schlagkräftigen Ruf bescherten. Unter anderem spielte man ein legendäres Konzert
mit Pungent Stench in Karsdorf (bei Naumburg).
Nach einigen Jahren der Stagnation verließen Mühle und Seppl die Band . Aus langer Weile und akutem-zu-spät-
Erscheinen-zur-Probe seitens Hexers, gründeten Eumel und Skelleton Die Apokalyptische Reiter. Volkman und Dr. Pest
komplettierten diese Band. Disaster K.F.W. lagen somit erstmal auf Eis.
1997 kam mit Sänger Sören und Gitarrist Pfeiler neuer Wind im restlichen Disasterlager auf. Pfeiler brachte
Dima als neuen Bassisten mit zur Probe und somit war eine neue Marschrichtung gegeben. Schnell entwickelten
die 5 Experten der schnellen Bierflaschenentleerung ein neues Konzept und fanden sich 1999 im Studio wieder.
Hier wurde der erste Silberling in Eigenregie aufgenommen. Das Ergebnis hieß „Därme Fressen“ und wurde unter
dem Banner von Moonstorm Records veröffentlicht.
2001 war das Schicksalsjahr von Disaster K.F.W., welches alle Bandmitglieder und Fans bestürzte. Pfeiler kam
bei einem Betriebsunfall ums Leben. Ein selbstorganisiertes Benefizkonzert wurde in kurzer Zeit in Weimar auf
die Beine gestellt. Die Einnahmen bekamen anschließend seine Mutter und seine schwangere Freundin.
2002 wurde in Sepsis (Pfeilers Bruder) ein neuer Gitarrist gefunden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten
jedoch alle den Schicksalsschlag überwinden und fingen an neue Songs zu schreiben.
2003 enterte man wiederum die Wunderbar Studios zu Weimar und nahm das erste Fulllenght Album in der
Bandgeschichte auf. Name des Debüts: „Death Ritual“. Es folgten viele Auftritte und dazugehörige Bierentsorgungsrituale.
Mit aufkommender Arbeit und wegen anstehender Familienvergrößerung verließ Hexer 2004 die Band. Ab da bestritt man
Konzerte nur noch zu viert. Dima wechselte vom Bass an die zweite Gitarre.
Anfang 2005 wurde in EnzephaloN ein neuer Bassist gefunden, welcher sämtliche Kriterien von Disaster K.F.W.
erfüllt. Dieser kümmert sich seitdem auch um die optischen Ergüsse im Weltweiten Netz.
Mitte 2005 ging es wiederum ins Studio um die zweite Langrille namens „Collateral Damage“ einzuprügeln. Als
Produzent stand uns wie bei „Death Ritual“ wieder Dr.Pest (Die Apokalyptischen Reiter) zur Seite, welcher
von Engel (RapeOfHarmonies-Studio) beim Mixing unterstützt wurde. Leider war die Zusammenarbeit mit unserem alten
Partner Moonstorm Records nicht weiterführbar und somit stand die Band ohne Plattenvertrag da.
In WarAnthemRecords, einem Label welches von guten alten Freunden von uns gegründet wurde, konnte
jedoch nach kurzer Zeit ein neuer Vertragspartner gefunden werden. Das junge Weimarer Label konnte
sich somit ein Urgestein der Ostdeutschen Metalszene sichern.
Collateral Damage erschien im Sommer 2006 und wurde von der Fachpresse mit Interesse und hohem Lob aufgenommen. Auch wenn das
neue Material sich von den Songs der alten Scheiben stark abhebt, so waren die Fans und die Kritiker positiv auf die neuen
Songs eingestellt. Im Zeitraum Sommer 2006 bis Sommer 2007 spielten Disaster K.F.W. etliche Festivals und Konzerte um die
neuen Songs unters Volk zu werfen. So wurde als Krönung auch das Party.San Open Air gespielt, was Disaster K.F.W. das letzte
Mal im Jahre 2000 gesehen hatte.
Im Herbst 2007 trennte sich Dima von Disaster K.F.W. aus persönlichen Gründen. Der Verlust sitzt tief muß aber überwunden werden.
Als neuer Klampfer wurde Chris, welcher eigentlich nur als Aushilfe für den teilweise abwesenden Sepsis fungieren sollte, fest
in die Reihen aufgenommen. Nicht zuletzt weil er sich bei Skeletton durch Umstieg auf Radeberger eingeschleimt hatte.
In diesem Sinne
HARTLACKERS UNITED
Disaster K.F.W. anno 2007
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28.08.2010 Rock am Wehr, Jena
11.09.2010 Metal Embrace Festival, Barleben bei Magdeburg
25.12.2010 25 Jahre DISASTER KFW, Weimar
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